Was ist der Unterschied zwischen Klettern und Bouldern

Bouldern ist ein Teilbereich des Klettersports, der sich auf Klettern in Absprunghöhe reduziert. Das heißt eine Boulderwand hat eine maximale Höhe von 4,5m und der Sturzraum vor bzw. unter der Wand ist mit einer Weichbodenmatte ausgelegt. Im Vergleich zum Klettern stürzt man daher nicht ins Seil, sondern lässt sich einfach auf die Matte fallen.

 

Damit sind deutlich weniger Kenntnisse bei der Sicherungstechnik notwendig. Auch Kinder können mehr Spaß haben und es ist kein Sicherungspartner notwendig, der das Seil sichert. Bouldern kann man alleine – Klettern in der Regel nicht.

Bouldern bietet darüber hinaus den Vorteil, dass die Einheiten durch den höheren Kraftaufwand eher kürzen sind. Boulder bestehen meist nur aus 5-10 Zügen, echte Kletterrouten in Indoor-Hallen von mind. 10-15 Meter Höhe besitzen >30 Züge. Allerdings kann man auch auf Boulderwänden sogenannte „Ausdauerboulder“ machen und damit seine Kondition trainieren.

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